Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, unsere Arbeitsweise grundlegend zu verändern. Ein Potenzial bleibt Potenzial, wenn wir es nicht nutzen. Wenn wir KI nur sporadisch einsetzen, bleiben die Vorteile auf der Strecke. Dieser Beitrag zeigt, warum es so wichtig ist, KI konsequent in den Arbeitsalltag einzubinden – und wie das gelingen kann.
Die Anfangseuphorie: Wenn die Begeisterung verpufft
Kennst du das? Du nimmst an einem KI-Workshop teil, bist total begeistert – und kaum zurück im Büro, machst du doch wieder alles wie vorher. Heidi Leemann hat dieses Phänomen untersucht und bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihrer KI Impuls-Workshops nachgefragt. Das Ergebnis ist deutlich: Die Nutzung ist oft zufällig und hängt stark vom Engagement Einzelner ab.
Es reicht nicht, KI-Tools nur gelegentlich zu nutzen. Um wirklich Fortschritte zu machen, muss KI fest im Mindset und in den Arbeitsprozessen verankert sein.
Widerstände überwinden: Skepsis in Akzeptanz verwandeln
Es ist ganz normal, dass neue Technologien auf Widerstand stossen. Manchmal haben Mitarbeitende einfach Angst vor Veränderungen. Hier ist es entscheidend, Vorteile von KI aufzuzeigen und das Team aktiv einzubeziehen. Unternehmen sollten ihre Teams dazu ermutigen, KI auszuprobieren und eigene Ideen zur Verbesserung der Arbeitsprozesse einzubringen.
Unternehmenskultur: KI zum festen Bestandteil machen
Damit KI wirklich Früchte trägt, muss sie fester Bestandteil der Unternehmenskultur werden. Das bedeutet: KI wird nicht als temporäres Experiment angesehen, sondern als integraler Teil der Unternehmensstrategie. Dazu gehört auch, dass alle Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, sich KI-Skills anzueignen.
Die Academy der Swiss AI Experts unterstützt Unternehmen darin, KI-Wissen für unterschiedliche Stufen im Unternehmen zu verankern.
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