Erfolgreiche KI-Projekte trotz der Prognose von Gartner (2025)

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Erfolgreiche Projekte mit KI – pragmatisch und doch ganzheitlich, nachhaltig, resilient

Warum scheitern so viele KI-Projekte?

Laut Gartner werden bis Ende 2027 mehr als 40 % aller agentischen KI-Projekte abgebrochen. Das bedeutet: Fast jedes zweite ambitionierte Vorhaben rund um Künstliche Intelligenz wird nicht zu Ende geführt. Die Ursachen sind vielfältig, aber sie liegen selten in der Technologie selbst.

Viel häufiger scheitert es an mangelnder strategischer Verankerung, fehlender Klarheit über Ziele oder unzureichendem Change Management. Auch der Aufbau von Kompetenzen und eine echte Lernkultur werden oft unterschätzt.

„Most agentic AI projects right now are early stage experiments or proof of concepts that are mostly driven by hype and are often misapplied.” – Anushree Verma, Senior Director Analyst, Gartner

Doch es geht auch anders.

Die Swiss AI Experts haben eine Antwort: Mit unserem ganzheitlichen Ansatz begleiten wir Unternehmen und Organisationen Schritt für Schritt zum Erfolg mit KI. Unsere Methodik setzt dort an, wo es wirklich zählt: bei den Menschen, Strukturen und der Kultur im Unternehmen. Der Fokus liegt auf nachhaltiger Wirkung statt auf kurzfristigen Pilotprojekten, die früher oder später in der Schublade verschwinden.

KI-Projekt erfolgreich durchführen – mit der SAIX Methodik

Die 4 Phasen der Swiss AI Experts Methodik – strukturiert, ganzheitlich, wirksam

1. Ausgangslage geklärt: Ambitionen, Potenziale, Handlungsfelder, das Team und der Reifegrad werden präzise analysiert. Diese Phase schafft Orientierung: Wo steht das Unternehmen heute? Was ist realistisch erreichbar? Diese Erkenntnisse bilden das stabile Fundament für alle weiteren Schritte und leiten direkt in den Kompetenzaufbau über ( Prozess A).

2. Zielbild & Nutzen: Ein inspirierendes, aber realistisch erreichbares Zukunftsbild (Nordstern) wird entworfen. Welche Prioritäten leiten sich aus der Unternehmensstrategie ab? Gemeinsam werden die relevantesten Anwendungsfälle identifiziert, passende KI-Tools evaluiert und validiert. Quick-Wins helfen, erste Erfolge sichtbar zu machen und die Motivation im Team aufzubauen – begleitet von der Integration in Organisation und Systeme ( Prozess B).

3. Initiative(n) vorbereitet: Mit der definierten Richtung geht es nun darum, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen: Vorgehensweisen werden entwickelt (auch agil, wenn nötig), Steuerungsprozesse etabliert, Verantwortlichkeiten geregelt und Technologien sowie Ressourcen gezielt zugewiesen. Dabei wird auch auf vorhandene Strukturen Rücksicht genommen – kein Umbau um des Umbauens willen, sondern gezielte Weiterentwicklung mit Fokus auf Akzeptanz und Machbarkeit. Ein begleitendes Change Management sorgt dafür, dass die Organisation auch kulturell vorbereitet ist ( Prozess C).

4. Gestartete Umsetzung: In dieser Phase beginnt die konkrete Umsetzung. Erste Projekte werden mit Fokus auf Mehrwert und Kundennutzen gestartet. Es wird getestet, gelernt und iteriert – mit klarer Struktur, definierten Feedback-Schleifen und ohne doppelte Wege. Das Ziel: sichtbare Ergebnisse und eine wachsende Lernkurve, die das Projekt auf lange Sicht trägt.

Die 3 Begleitprozesse – weil Veränderung mehr braucht als Technik

A) Kompetenzaufbau: Die zentrale Frage: „Wie wird wirklich Neues erlernt?“ Hier geht es nicht um blosse Schulungen, sondern um strukturiertes Lernen im Arbeitskontext. Durch gezielte Kompetenzentwicklung in Labor- und Testumgebungen entsteht eine innovationsfreudige, reflektierte Lernkultur – unter passender Governance. Die Mitarbeitenden werden befähigt, KI zu nutzen, mitzudenken und mitzugestalten.

B) Verankerung: Damit KI im Alltag wirkt, muss sie Teil der Organisation werden: in Prozessen, Datenstrukturen, Strategien – aber auch in der Führung und Unternehmenskultur. Nur wenn KI nicht als Projekt, sondern als Teil der DNA verstanden wird, entfaltet sie ihr volles Potenzial.

C) Change Management: Die Frage hier: „Wie wird eine innovations- und lernorientierte Kultur gefördert?“ Es geht um den kulturellen Wandel, der nötig ist, um KI nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu begreifen. Eine lernorientierte, wachstumsfreundliche Haltung („Growth Mindset“) bildet das Rückgrat der Transformation. Change Management unterstützt, dieses Mindset unternehmensweit zu etablieren.

Das Resultat: ganzheitliche, nachhaltige, resiliente Wirkung

Mit der Methodik der Swiss AI Experts fährst du nicht im Nebel, sondern mit klarem Kurs und auf einem soliden Groth-Mindset. Du führst nicht einfach neue Tools ein, sondern verankerst Künstliche Intelligenz in der Organisation – strategisch, kulturell und operativ. Dein Unternehmen wächst an der Herausforderung und wird zu einer lernenden, resilienten Organisation, die bereit ist für die Zukunft.

Handle jetzt! Teste die Swiss AI Experts-Methodik in einem unverbindlichen Erstgespräch mit Adrian Stucki. Erfahre, wie auch dein Projekt erfolgreich wird – statt Teil der 40 % zu sein, die es nicht schaffen.

KI Kennzeichnung (AI Labels)

Swiss AI Experts - NO AI USED
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Für diesen Text oder dieses Bild haben wir in keiner Art und Weise künstliche Intelligenz eingesetzt.

Swiss AI Experts - ASSISTED BY AI
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Dieser Text oder dieses Bild wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt.

Swiss AI Experts - MADE WITH AI
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